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Retargeting mit Einwilligung — voreingestellt richtig

Wer einen QR-Code scannt, war vorher nie in deinem Shop. Es gibt also keine Einwilligung, die man wiederverwenden könnte. echomate fragt an genau der einen Stelle, an der es möglich ist — und du musst dafür nichts einrichten.

Warum dein Cookie-Banner hier nicht greift

Das ist die Stelle, an der viele Apps stillschweigend etwas tun, das sie nicht dürfen. Drei Gründe, warum die übliche Lösung hier nicht funktioniert:

  • Dein Einwilligungs-Banner speichert die Antwort auf DEINER Domain. Die Weiterleitung eines Kurzlinks läuft auf api.echomate.shop. Ein Browser gibt die eine Antwort nicht an die andere Adresse weiter — das ist technisch so, nicht nur rechtlich.
  • Shopifys eigene Customer-Privacy-Schnittstelle gibt es nur im Storefront. Auf der Weiterleitungsseite existiert sie schlicht nicht.
  • Und der entscheidende Punkt: Wer den QR-Code auf einem Flyer scannt, hat deinen Shop noch nie gesehen. Es gibt gar keine frühere Antwort, die man übernehmen könnte. Entweder wird bei der Weiterleitung gefragt — oder nie.

Was dein Kunde sieht

Insgesamt ein Fingertipp mehr. Beide Wege führen ans Ziel — Ablehnen kostet den Kunden nichts.

  1. 1

    Scan

    Der Kunde scannt deinen QR-Code oder öffnet deinen Kurzlink.

  2. 2

    Eine kurze Frage

    Dieser Shop möchte Marketing-Cookies von Meta, Google und TikTok setzen, um die Wirkung seiner Werbung zu messen. Zwei Knöpfe: erlauben, oder ohne weiter.

  3. 3

    Weiter zum Ziel

    Beide Antworten führen zu deiner Zielseite. Bei „erlauben“ laden die Pixel vorher, sonst gar nicht.

  4. 4

    Nie wieder gefragt

    Die Antwort bleibt im Browser des Kunden, pro Shop. Jeder weitere Scan folgt ihr stillschweigend — ohne Frage, ohne Zwischenseite.

Was du tun musst: nichts

Die Abfrage ist ab Werk aktiv, sobald du einen Pixel hinterlegst. Du kannst sie abschalten, wenn dein Publikum ausserhalb solcher Regelungen liegt — dann ist es deine ausdrückliche Entscheidung als Verantwortlicher, und die App zeigt diesen Zustand in der Übersicht deutlich an.

  1. 1

    Pixel eintragen

    Einstellungen → Retargeting-Pixel. Meta und Google ab Pro, TikTok ab Business.

  2. 2

    Fertig

    Die Einwilligungsfrage ist bereits an. Es gibt nichts weiter einzurichten.

  3. 3

    Optional abschalten

    Ein Häkchen im selben Abschnitt. Die App warnt dabei ausdrücklich und markiert den Bereich sichtbar.

Häufige Fragen

Verliere ich dadurch meine Statistik?

Nein. Die Scan- und Klickzahlen in echomate entstehen serverseitig und berühren das Gerät des Kunden nicht. Wer ablehnt, wird trotzdem gezählt — du verlierst die Retargeting-Zielgruppe für diese Person, nicht die Messung.

Wird bei jedem Scan gefragt?

Nein, nur beim ersten Mal pro Shop und Gerät. Danach folgt jeder Scan der gespeicherten Antwort, ohne Zwischenseite.

Wo wird die Antwort gespeichert?

Ausschliesslich im Browser des Kunden. Sie erreicht unsere Server nie — es gibt also auch nichts, was bei uns abfliessen könnte.

Was passiert ohne JavaScript?

Dann wird gar nichts geladen. Wer nicht zustimmen kann, wird auch nicht getrackt — das gilt ausdrücklich auch für das Zählpixel, das Meta sonst als Bild nachlädt.

Gilt das auch für die GA4-Anbindung?

Nein. GA4 läuft bei echomate serverseitig über das Measurement Protocol und setzt nichts im Browser. Nur die Retargeting-Pixel brauchen die Abfrage.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. Wir bauen die Voreinstellung, die wir für dich verantworten können. Ob und wie sie in deinem Markt genügt, beurteilt deine Rechtsberatung — verantwortlich für die Verarbeitung bleibst du.

QR-Marketing, das du auch in Europa einsetzen kannst

Retargeting über gedruckte Codes, ohne dass du dafür eine Einwilligungslösung bauen musst.